Vielleicht bist du erfolgreich und fühlst dich trotzdem nicht angekommen.
Das kleine Selbst, das groß werden wollte
Die Suche nach dem Selbst, das schon immer da war.
Vielleicht hast du dich irgendwann selbst verloren, ohne es zu bemerken.
Eine Geschichte, die dich zurück zu dir führt.
Du erhältst eine Leseprobe und erfährst als Erstes, sobald das Buch vorbestellbar ist – kostenlos und jederzeit abbestellbar.
Von Natalia Bauer · Illustriert von Andreas Derebucha
Poetisches Bilderbuch für Erwachsene · Hardcover · 48 Seiten
Erscheint am 1. März 2027


Vielleicht kennst du das
Du hast gelernt, stark zu sein.
- Zu funktionieren.
- Dich anzupassen.
- Erwartungen zu erfüllen.
Du bist deinen Weg gegangen.
Und vielleicht fragst du dich heute manchmal:
Bin ich eigentlich noch der Mensch, der ich einmal sein wollte?
Oder:
Wie würde mein Leben aussehen, wenn ich wieder ganz bei mir wäre?
Über das Buch
Eine Geschichte, die dich zurück zu dir führt.
Dieses Buch erzählt von einem Kind, das mit einem inneren Licht geboren wird.
Neugier
Vertrauen
Lebendigkeit
und das tiefe Wissen:
Ich bin richtig, so wie ich bin.
Doch auf seinem Weg durch Kindheit, Schule, Beziehungen und das Erwachsenwerden lernt es, sich anzupassen.
01
Es lernt, Erwartungen zu erfüllen.
02
Es lernt, Gefühle zurückzuhalten.
03
Es lernt, stark zu sein.
Und irgendwann wird die Verbindung zu dem, was es wirklich ist, immer leiser.
Bis eines Tages eine Frage auftaucht:
Wer bin ich eigentlich?
Vielleicht kennst du diese Frage.
Vielleicht bist du für alle anderen da und hast dich selbst dabei aus den Augen verloren.
Vielleicht funktionierst du – aber fühlst nicht mehr viel.
Vielleicht spürst du schon lange, dass etwas in deinem Leben nicht mehr richtig ist.
Oder vielleicht gibt es einfach diesen leisen Gedanken:
Da muss doch noch mehr sein.
Mehr von mir. Mehr Leben. Mehr Wahrheit.
Leseprobe
Dies ist keine Geschichte, die man nur liest.
Dies ist eine Geschichte, die man fühlt.
Die wenigen Worte lassen Raum für deine eigenen Erinnerungen. Für das, was dich geprägt hat. Für das, was du vielleicht längst vergessen glaubtest.
Und für die Frage: Was ist von dem kleinen Menschen, der ich einmal war, heute noch in mir?
Die Illustrationen erzählen dabei ihre eigene Geschichte. Licht und Schatten, Farbe und Leere, Nähe und Entfernung werden zu Bildern für eine innere Reise. Du liest nicht nur die Geschichte eines Menschen. Vielleicht beginnst du dabei, deine eigene zu sehen.
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Dein Licht ist nicht erloschen.
Im Laufe unseres Lebens können wir uns weit von uns entfernen. Wir übernehmen Vorstellungen darüber, wer wir sein sollen. Wir vergleichen uns. Wir passen uns an. Wir lernen, was „richtig“ und was „falsch“ ist.
Und irgendwann vergessen wir vielleicht, dass wir längst alles in uns tragen, wonach wir im Außen suchen.
Doch etwas bleibt.
Dein inneres Licht.
Es wartet. Nicht darauf, dass du ein anderer Mensch wirst. Sondern darauf, dass du dich wieder erinnerst.
Stimmen
Mit wenig Worten kommt man wieder bei sich an.
Leserinnen schrieben nach der Lektüre:
Es bringt es einfach auf den Punkt ohne viel Schnörkel.
Es hat bewirkt, dass ich mein ganzes Leben wie ein Daumenkino vor mir gesehen habe.
Ich habe geweint. Ich habe wirklich geweint.
Das sind keine Geschichten über das Buch. Das ist die Wirkung, die entstehen kann, wenn eine Geschichte etwas Eigenes in uns berührt.
Vielleicht ist dieses Buch auch für dich.
Für dich, wenn du …
- dich selbst wiederfinden möchtest.
- an einem Wendepunkt in deinem Leben stehst.
- dich fragst, ob dein Leben wirklich zu dir passt.
- spürst, dass du lange funktioniert hast.
- dein inneres Kind wieder hören möchtest.
- verstehen möchtest, was dich geprägt hat.
- dich nach mehr Lebendigkeit und innerer Verbindung sehnst.
- oder einfach neugierig darauf bist, wer du jenseits deiner Rollen wirklich bist.
Du musst nichts Bestimmtes erlebt haben.
Du musst dich nicht in jeder Zeile wiederfinden.
Vielleicht reicht es, wenn eine einzige Seite etwas in dir bewegt.
Eine Einladung, nach innen zu schauen
Kein klassischer Ratgeber.
„Das kleine Selbst, das groß werden wollte“ gibt dir keine zehn Schritte zu einem besseren Ich.
Es will dich optimieren.
Es will dich verändern.
Es will dich erinnern.
An das, was in dir lebendig war. An das, was vielleicht leiser geworden ist. An dein Licht. An deine Wahrheit. An das Selbst, das dich nie verlassen hat.
Nicht mehr:
„Was muss ich noch werden?“
Sondern:
„Wer bin ich, wenn ich aufhöre, jemand anderes sein zu wollen?“
Vielleicht beginnt genau dort dein Weg zurück zu dir.
Das kleine Selbst, das groß werden wollte
Die Suche nach dem Selbst, das schon immer da war.
Ein poetisches Bilderbuch für Erwachsene über das innere Licht, das Erwachsenwerden und die Rückkehr zu sich selbst.
48 Seiten · hochwertig illustriert · Hardcover
Du erhältst eine Leseprobe und erfährst als Erstes, sobald das Buch vorbestellbar ist.
Autorin & Illustrator
Zwei Blickwinkel, eine Geschichte
Natalia Bauer
Diplom-Psychologin · Hypnosetherapeutin · Heilpraktikerin für Psychotherapie · Coach
Über die Suche nach dem Leben – und den Weg zurück zu mir selbst
Ich glaube, dass wir uns im Laufe unseres Lebens manchmal so weit von uns selbst entfernen, dass wir vergessen, wer wir einmal waren. Und ich glaube, dass in uns etwas bleibt, das uns immer wieder daran erinnert.
Mein Name ist Natalia Bauer. Ich bin Psychologin, Autorin und eine Frau, die sich seit vielen Jahren mit einer Frage beschäftigt, die mich durch die unterschiedlichsten Lebensphasen begleitet:
Was bedeutet es, wirklich ich selbst zu sein?
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Es ist eine Frage, auf die ich keine einfache Antwort gefunden habe. Vielmehr ist sie zu einer Reise geworden. Einer Reise durch das Leben, durch Beziehungen, durch Krisen und Veränderungen. Durch Zeiten, in denen ich glaubte, etwas finden zu müssen, und durch Momente, in denen ich plötzlich spürte, dass es vielleicht weniger darum geht, etwas zu werden – und mehr darum, mich an etwas zu erinnern.
An mich selbst.
Mein Weg: verstehen, suchen, hinterfragen
Mein Leben hat mich über verschiedene Länder, Lebenswelten und innere Landschaften geführt. Ich kenne das Bedürfnis, Antworten zu finden, Zusammenhänge zu verstehen und herauszufinden, was ein erfülltes Leben eigentlich ausmacht.
Als Diplom-Psychologin habe ich gelernt, den Menschen aus einer fachlichen Perspektive zu betrachten. In meiner therapeutischen und beratenden Arbeit habe ich mich unter anderem mit Hypnose, systemischer Beratung und NLP beschäftigt. Mich interessiert, was Menschen innerlich bewegt, welche Erfahrungen sie prägen und warum sie manchmal an Überzeugungen festhalten, die ihnen längst nicht mehr guttun.
Doch je intensiver ich mich mit Menschen und ihren Geschichten beschäftigte, desto deutlicher wurde mir: Wir können viel über uns wissen und uns trotzdem fremd sein.
Wir können verstehen, warum wir auf bestimmte Weise handeln, und dennoch immer wieder in dieselben Muster geraten. Wir können wissen, was vernünftig wäre, und gleichzeitig spüren, dass etwas in unserem Leben nicht mehr stimmig ist.
Vielleicht, weil Selbsterkenntnis nicht allein im Verstehen entsteht.
Vielleicht braucht es auch die Bereitschaft, innezuhalten. Zu fühlen. Die eigene innere Stimme wieder wahrzunehmen – jenseits dessen, was andere von uns erwarten und was wir selbst glauben, sein zu müssen.
Diese Erkenntnis hat meinen Weg verändert.
Back to Life – zurück ins eigene Leben
Back to Life ist für mich mehr als ein Name. Es ist eine Frage, eine Haltung und eine Einladung.
Was bedeutet es, wirklich lebendig zu sein?
Nicht nur den Alltag zu bewältigen, Verantwortung zu übernehmen und die vielen Rollen auszufüllen, die das Leben uns gibt. Sondern das eigene Leben tatsächlich zu spüren. Zu wissen, was uns berührt. Was uns Freude macht. Was sich richtig anfühlt – und was nicht mehr zu uns gehört.
Ich habe mich immer wieder mit den Vorstellungen auseinandergesetzt, die wir im Laufe unseres Lebens übernehmen: wie wir sein sollten, was wir erreichen müssten, was von uns erwartet wird. Wie leicht wir lernen, uns anzupassen, Erwartungen zu erfüllen und nach außen zu funktionieren, während die Verbindung zu unserem eigenen Empfinden leiser wird.
Auch ich habe mich auf die Suche gemacht. Nach Antworten, nach Sinn, nach dem, was hinter den sichtbaren Dingen liegt. Meine Erfahrungen mit Stille, Rückzug und intensiver innerer Arbeit haben mir neue Perspektiven eröffnet. Sie haben mich immer wieder zu der Frage zurückgeführt, was übrig bleibt, wenn wir für einen Moment aufhören, etwas darstellen, leisten oder beweisen zu müssen.
Ich glaube nicht, dass jeder Mensch denselben Weg gehen muss. Und ich glaube auch nicht, dass es auf jede Lebensfrage eine fertige Antwort gibt.
Aber ich glaube daran, dass wir lernen können, uns selbst wieder zuzuhören.
Dass wir unsere Gefühle nicht länger übergehen müssen, nur weil sie unbequem sind. Dass wir alte Überzeugungen hinterfragen dürfen. Dass wir uns verändern können, ohne uns ständig verbessern zu müssen.
Und dass ein Leben, das sich wirklich nach unserem eigenen anfühlt, nicht unbedingt ein anderes Leben sein muss. Manchmal beginnt es damit, dass wir uns selbst darin wiederfinden.
Back to Life – dein wahres Leben kann beginnen.
Dieser Satz beschreibt für mich nicht den Beginn eines perfekten Lebens. Er beschreibt den Moment, in dem wir anfangen, unser eigenes Leben bewusster zu leben.
Das kleine Selbst – eine Erinnerung, die in mir gewachsen ist
Aus diesen Fragen, Erfahrungen und inneren Bewegungen ist mein Buch Das kleine Selbst, das groß werden wollte – Die Suche nach dem Selbst, das schon immer da war entstanden.
Es erzählt von einem Kind, das mit einem inneren Licht auf die Welt kommt. Von seiner Offenheit, seiner Lebendigkeit und seinem Vertrauen. Und davon, wie dieses Licht im Laufe des Lebens immer mehr in den Hintergrund geraten kann – durch Erfahrungen, Erwartungen, Anpassung und den Wunsch, dazuzugehören.
Es ist die Geschichte eines Kindes. Und zugleich die Geschichte eines Menschen.
Denn wer von uns hat nicht irgendwann gelernt, sich anzupassen? Wer hat nicht schon einmal an sich gezweifelt, sich nicht gut genug gefühlt oder versucht, jemand anderes zu sein, um Anerkennung und Liebe zu erfahren?
Mich beschäftigt besonders der Gedanke, dass wir dabei manchmal etwas suchen, das wir nie wirklich verloren haben: die Verbindung zu unserem eigenen Wesen.
Das kleine Selbst ist deshalb kein Ratgeber, der dir sagt, wie du werden sollst. Es möchte dich auch nicht optimieren. Es möchte dich erinnern.
An das, was in dir lebendig geblieben ist. An deine Gefühle, deine Einzigartigkeit und deine Fähigkeit, dich selbst wahrzunehmen. An den Teil in dir, der nicht erst etwas leisten muss, um wertvoll zu sein.
Ich wollte ein Buch erschaffen, das nicht nur gelesen wird, sondern etwas in Menschen berührt. Ein Buch, in dem Worte und Illustrationen gemeinsam einen Raum öffnen – für Erinnerungen, Fragen und vielleicht auch für ein neues Verständnis der eigenen Geschichte.
Einige Leserinnen haben mir erzählt, dass sie sich in der Geschichte wiedererkennen, dass sie beim Lesen weinen mussten oder dass das Buch sie ermutigt hat, auf ihr eigenes Leben zu schauen. Solche Rückmeldungen berühren mich sehr. Denn genau darum geht es mir: nicht darum, jemandem eine Wahrheit vorzugeben, sondern etwas anzustoßen, das im eigenen Inneren weiterwirken darf.
Vielleicht liest du die Geschichte eines Kindes.
Und irgendwann bemerkst du, dass sie auch von dir erzählt.
Schreiben, um sichtbar zu machen, was sich schwer erklären lässt
Ich schreibe, weil es Erfahrungen gibt, für die wir im Alltag oft keine Worte finden. Weil sich manche Wahrheiten nicht durch lange Erklärungen erschließen, sondern in einem einzigen Satz, einem Bild oder einem stillen Moment plötzlich spürbar werden.
Mich interessieren die leisen Fragen hinter den großen Lebensentscheidungen. Die Momente, in denen wir merken, dass wir uns verändert haben. Die Widersprüche, die uns menschlich machen. Die Schatten, die wir lieber verbergen würden, und das Licht, das wir manchmal kaum noch wahrnehmen.
Ich möchte nicht behaupten, den Weg für andere zu kennen. Ich kann meine Erfahrungen teilen, Fragen stellen und Räume öffnen. Was ein Mensch darin entdeckt, gehört ihm selbst.
Vielleicht ist es eine Erinnerung. Vielleicht ein neuer Gedanke. Vielleicht der Mut, etwas anders zu machen. Oder einfach das Gefühl, mit einer eigenen Erfahrung nicht allein zu sein.
Für mich liegt darin die Kraft von Geschichten: Sie müssen uns nicht sagen, wer wir sind. Manchmal helfen sie uns, es selbst wieder zu erkennen.
Was mich antreibt
Mich bewegt die Frage, was wir im Leben wirklich weitergeben.
Wenn ich an das denke, was Menschen voneinander mitnehmen, erscheinen mir nicht allein die Dinge wichtig, die wir besitzen oder erreichen. Es sind auch die Erfahrungen, die wir miteinander teilen. Das Gefühl, gesehen zu werden. Die Freiheit, man selbst sein zu dürfen. Die Liebe, das Vertrauen und der Mut, den wir anderen mitgeben.
Vielleicht ist das auch ein Grund, warum ich schreibe.
Ich möchte etwas schaffen, das Menschen über einen einzelnen Moment hinaus begleiten kann. Worte, die sie wieder zur Hand nehmen. Bilder, die etwas in ihnen wachrufen. Geschichten, die nicht vorschreiben, wie das Leben sein sollte, sondern dazu einladen, das eigene Leben bewusster wahrzunehmen.
Ich bin selbst weiterhin auf diesem Weg. Ich lerne, hinterfrage, verwerfe alte Vorstellungen und entdecke neue Seiten an mir. Ich glaube nicht, dass Selbstfindung irgendwann abgeschlossen ist. Vielleicht besteht sie gerade darin, immer wieder bereit zu sein, sich selbst neu zu begegnen.
Und vielleicht müssen wir am Ende gar nicht jemand anderes werden.
Vielleicht dürfen wir lernen, wieder mehr von dem zu leben, was längst in uns angelegt ist.
Schön, dass du hier bist
Wenn du dich manchmal fragst, ob du wirklich das Leben lebst, das du dir wünschst, dann bist du mit dieser Frage nicht allein.
Vielleicht stehst du an einem Wendepunkt. Vielleicht spürst du einfach, dass etwas in dir wieder mehr Raum bekommen möchte. Vielleicht suchst du noch nach Worten für das, was du längst fühlst.
Ich möchte dich mit meinen Büchern und meiner Arbeit dazu einladen, dir selbst wieder näherzukommen. Nicht mit fertigen Antworten und nicht mit dem Versprechen, dass danach alles leicht sein wird. Sondern mit Offenheit, ehrlichen Fragen und der Zuversicht, dass es sich lohnt, auf die eigene innere Stimme zu hören.
Denn dein Leben muss nicht erst irgendwann beginnen.
Es ist schon da. Und du darfst darin ganz du selbst sein.
Von Herzen,
Natalia Bauer
Autorin von „Das kleine Selbst, das groß werden wollte“ und Gründerin von Back to Life
Andreas Derebucha
Illustration
Seine Bilder tragen die Geschichte: vom ersten Nest über den leuchtenden Phönix bis zum langen Weg zurück. Sie geben dem Text Farbe, Tiefe und Symbolkraft – und lassen Raum zum Fühlen.
Buchfakten
Alles auf einen Blick
- Titel
- Das kleine Selbst, das groß werden wollte
- Autorin
- Natalia Bauer
- Illustration
- Andreas Derebucha
- Umfang
- 48 Seiten, durchgehend farbig
- Ausstattung
- Hardcover, ca. 21 × 28 cm
- ISBN
- 978-3-9828061-0-5
- Erscheinungstermin
- 1. März 2027
- Preis
Häufige Fragen
Für wen ist das Buch?
Ist es ein Kinderbuch?
Ersetzt das Buch eine Therapie?
Wie groß ist das Buch?
Wann und wie kann ich es bestellen?
Gibt es ein Workbook dazu?
Für einen Moment nur du.
Schließe die Augen.
Atme ein.
Atme aus.
Und frage dich: Wann hast du dich selbst zuletzt wirklich gespürt?
Vielleicht beginnt deine Reise genau hier.
Sei dabei, wenn die Vorbestellung startet.
Das kleine Selbst, das groß werden wollte.
Eine Geschichte. Tausende mögliche Erinnerungen. Und vielleicht ein Weg zurück zu dir selbst.